Neben mehreren kleineren Gebäuden bildet der „Bunker“ den eigentlichen Kern des CITA. Als ehemaliger Atombunker mit Wandstärken >3m, schweren Drucktüren und einer Vielzahl von Überwachungs- und Zutrittskontrolleinrichtungen bietet das in mehrere Sicherheitszonen aufgeteilte Bauwerk optimalen Schutz gegen böswilligen Impact und unerlaubte Intrusion.
Mit Ausnahme schwerer kriegerischer Handlungen ist der Abwehr physischer Attacken auf hohem Niveau Genüge getan. Die außergewöhnlich hohe elektromagnetische Abschirmung schafft Sicherheit gegen Angriffe mit EMP-Waffen.

Das fünfgeschossige Bauwerk ist in viele Brandschutzzonen aufgeteilt. Die Löschung erfolgt nach Sicherheitsrelevanz sogar über redundante Systeme mit Löschmittel, das infolge geringer Kälteentwicklung beim Austritt „datenträgerschonend“ ist. Regelmäßige Überprüfungen durch die zuständigen Brandschutz-Behörden gewährleisten stetig hohen Standard.

Das CITA ist rund um die Uhr besetzt, Direktverbindungen zu Polizei, Feuerwehr und Spezialdiensten runden den Sicherheitsservice ab. Alle für Infrastrukturarbeiten eingesetzten Dienstleistungsunternehmen sind von uns überprüft und arbeiten seit Jahren mit uns zusammen. Für Sicherheitszonen gilt stets das „Vier-Augen-Prinzip“.

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