Die Umgestaltung des Bauwerks in das Hochsicherheits-Rechenzentrum CITA (Centrum für InformationsTechnische Angelegenheiten) nahm - beginnend Anfang 1994 - neun Monate in Anspruch. Parallel dazu wurden von der für das Projekt abgestellten fünfzehnköpfigen Mannschaft das Geschäftsmodell, die Verfahren und Methoden, das Vertragswerk, das Marketingmodell und alles was sonst dazugehört, entwickelt.
Innerhalb von wenigen Monaten erkannten beinahe zehn große Organisationen, dass sich hier die Chance bot, endlich etwas für die K-Fall-Absicherung ihrer zunehmend wichtiger werdenden Unternehmens-IT zu tun. Am 15.Juni 1995 fand der erste erfolgreiche K-Fall-Test statt. Es folgten Jahre eines dynamischen Aufbaus, jedoch technisch fast ausschließlich im IBM-Mainframe-Bereich und schließlich eine Zeit der Konsolidierung.
Am 01.10.2000 wurde der sich stark verändernden Situation im IT-Markt Rechnung getragen und aus dem „Projekt COMback“ das eigenständige Unternehmen COMback GmbH mit Sitz in Oberreichenbach. Zum Jahresbeginn 2002 wurde dann als logischer weiterer Schritt die Mehrheit der Gesellschaftsanteile an die COMback Holding GmbH , eine Gesellschaft, an der die Mitarbeiter der COMback über eine GbR einen erheblichen Anteil halten, verkauft.
Nun musste mit Macht Versäumtes nachgeholt werden. Der Personalstand wurde kontinuierlich auf nunmehr 28 Mitarbeiter aufgestockt, neue Verfahren und Methoden wurden entwickelt, das Portfolio wurde erweitert (Langzeitarchivierung), es wurden zwei Tochtergesellschaften gegründet, und vor allem wurde das Kerngeschäft „Disaster Recovery“ auf alle gängigen System- und Hardware-Plattformen ausgedehnt.
Dazu waren nicht nur große Investitionen, sondern auch umfangreiche Maßnahmen zur Ausweitung des Skills der Belegschaft erforderlich. Vor allem aber die Besinnung auf das Wichtigste: Unsere Kunden.
| Sei Nummer 1 oder 2 in deinem Geschäft oder steige aus! |
| Ratan Tata |