Bilder von furchtbaren Ereignissen, von denen kaum jemand annimmt, dass sie eintreten könnten, sind um die Welt gegangen: Katastrophenszenarien wie Feuer im Hauptgebäude der Crédit Lyonnais, der Universität Leyden (NL) oder im World Trade Center zeigen deutlich, wie in wenigen Minuten die Leistungsfähigkeit renommierter Unternehmen oder Organisationen über Monate hinweg gelähmt, vielleicht für immer vernichtet werden kann.

Ob Überschwemmung, Brand, Sabotage, Explosion oder Terroranschlag: die Bilder der Verwüstung sind schockierend. Viel gravierender aber sind die immateriellen Schäden. Diese können bereits durch größere Hardwarestörungen oder längere Stromausfälle entstehen. Gerade letztere werden mit zunehmender Instabilität der Stromnetze beängstigend häufig.

Wenn der "K-Fall" Anwendungsbereiche blockiert, Daten nicht mehr verfügbar sind, teure Ausfallzeiten drohen, verlieren Unternehmen in wenigen Tagen Image, Geld und Kunden, schlimmsten Falls sogar ihre Existenz.

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