| 24-Stunden-Bereitschaft |
Für COMback-Kunden steht fortlaufend und rund um die Uhr eine dreifach redundante, telefonisch erreichbare, qualifizierte Bereitschaft aus eigenen Mitarbeitern zur Verfügung. |
| Alarmierungs-System C2 |
Von COMback für Hochsicherheits-Rechenzentren entwickeltes Überwachungs- und Alarmierungssystem. |
| Ausfallvorsorge |
Fällt die Nutzungsmöglichkeit eines Produktivrechenzentrums aus, muss im Vorfeld zur Absicherung gegen in einem solchen Fall enstehende Schäden durch stillliegende Geschäftsabläufe von den verantwortlichen Entscheidungsträgern der potentiell betroffenen Organisation Vorsorge getroffen worden sein, auch um mögliche persönliche Haftungsrisiken zu vermeiden. Ausfallvorsorge nach dieser Definition ist das Hauptgeschäftsfeld der COMback GmbH. |
| Ausweichrechenzentrum |
Auch Ausfallvorsorge-Rechenzentrum oder Notfall-Rechenzentrum ist eine Rechenzentrumsinfrastruktur, in der auf Basis spezieller Verfahren und Methoden ein Produktionsrechenzentrum nach Eintritt eines K-Falles so abgebildet werden kann, dass ein Wiederanlauf der IT-Produktion innerhalb einer vertretbaren Zeit möglich ist. Dadurch kann die Versorgung der IT-Anwender und das Weiterlaufen zumindest der unternehmenskritischen Geschäftsprozessse sichergestellt werden. |
| Ausweichsitz |
Bevor die COMback GmbH den Atombunker in Oberreichenbach zum hochsicheren Ausfallrechenzentrum CITA umgestaltete, wurde dieser von der Landesregierung Baden-Württemberg als Ausweichsitz für den Fall eines atomaren Angriffs seit Mitte der 1960er Jahre konzipiert, gebaut und in Übungen verwendet. Bauten dieser Art bestanden in jedem Bundesland und auch für die Bundesregierung. Eine weiterführende Nutzung als Ausfallrechenzentrum ist jedoch bis heute einmalig. |
| Bandbreite |
Die Bandbreite ist ein häufig verwendeter Begriff, der fälschlicherweise synonym zur Datenübertragungsrate gebraucht wird. Die Einheit der Bandbreite ist Hz. |
| Batch-Jobs |
"Klassische" Stapelverarbeitung im Mainframe Umfeld. |
| Bauwerk |
Bevor die COMback GmbH den Atombunker in Oberreichenbach zum hochsicheren Ausfallrechenzentrum CITA umgestaltete, wurde dieser von der Landesregierung Baden-Württemberg als Ausweichsitz für den Fall eines atomaren Angriffs seit Mitte der 1960er Jahre konzipiert, gebaut und in Übungen verwendet. Bauten dieser Art bestanden in jedem Bundesland und auch für die Bundesregierung. Eine weiterführende Nutzung als Ausfallrechenzentrum ist jedoch bis heute einmalig. |
| BDSG |
Im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) wird in Einklang mit den Datenschutzgesetzen der Länder (LDSG) und weiteren Regelungen in anderen Zuständigkeitsgebieten die Verwendung personenbezogener Daten in IT-Systemen oder manuell verarbeiteter Daten geregelt. |
| Brandschutz-Behörden |
Kommunale und Landesbehörden zur Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen Brandschutzverordnungen in Gebäuden. |
| Brandschutz-Konzept |
Für die spezifischen Hochsicherheitsanforderungen im CITA entwickeltes Konzept zur Vermeidung, Früherkennung und Löschung von Bränden. |
| BS2000 |
Mainframe-Betriebssystem auf Großrechnern von Fujitsu. |
| Business Continuity |
Fällt eine zentrale Komponente einer Organisation aus, muss im Vorfeld zur Absicherung gegen in einem solchen Fall enstehende Schäden durch stillliegende Geschäftsabläufe von den verantwortlichen Entscheidungsträgern der potentiell betroffenen Organisation Vorsorge getroffen worden sein, auch um mögliche persönliche Haftungsrisiken zu vermeiden. Ausfallvorsorge für IT ist Teil von Business Continuity und gehört damit zum Hauptgeschäftsfeld der COMback GmbH. |
| CITA |
Das von der COMback GmbH betriebene, hochsichere Ausfallrechenzentrum trägt die Bezeichnung CITA (Centrum für InformationsTechnische Angelegenheiten). |
| COMback Projekt |
1993 begann COMback als Projekt eines großen Systemhauses. Mit Ausgliederung im Jahr 2000 in die COMback GmbH verblieb ein Minderheitenanteil bei der ehemaligen Muttergesellschaft. |
| COMback-Gruppe |
Die COMback Gruppe besteht neben der COMback GmbH aus der COMback Holding und der Gesellschaft der Freunde des CITA GbR, deren Anteile von COMback-Mitarbeitern gehalten werden. Die COMback GmbH hat zwei Tochterfirmen: Web2Know GmbH und Docuprotection GmbH. |
| Consulting-Services |
Die COMback bietet auf allen abgedeckten Geschäftsfeldern Consulting-Services an. Diese werden in der Praxis zumeist innerhalb laufender Kundenprojekte erbracht, so dass die Consulting-Leistung nicht separat vertrieblich beworben wird. |
| Cyber- Angriffe |
Nichtphysische Angriffe auf Daten und Infrastruktur von Rechenzentren oder IT-Nutzern. (Schadsoftware, Trojaner, Denial-of-service-Attacken u.ä.). |
| Dark fibre |
Die in der Nachrichtentechnik verwendeten Lichtwellenleiter sind die Grundlage für höchste Datenübertragungsraten. In der Regel bieten Telekommunikationsunternehmen keine LWL-Leitungen zur Miete oder Kauf an, sondern "höherwertige" Dienste wie Ethernet oder ISDN. Für manche Anwendungen ist es allerdings notwendig eine durchgängige optische Verbinung ohne weitere Vermittlungsstellen oder Umsetzer zu verwenden. Bei solchen Anwendungen, bei denen zwei Orte durch ein optisches Kabel miteinander verbunden werden, welches keinerlei Vermittlungskomponenten aufweist, spricht man von einem "dunklen LWL-Leiter" oder auch dark fibre. Die Längen solcher Leitungen bewegen sich häufig im Bereich von ca. 20 km und darüber. |
| Datendirektverbindung |
Begriff der Telekom für Festverbindungen im Bereich der Datenübertragung, früher als Standleitung bezeichnet. |
| Datenintegrität |
Allgemein wird damit die Konsistenz und Korrektheit, d.h. die Widerspruchsfreiheit von Daten, verstanden. |
| Datenspiegelung |
Mehrfache Vorhaltung eines Datenbestandes in konsistentem Zustand. |
| Datenübertragungsrate |
Die Datenübertragungsrate in der Nachrichtentechnik ist ein Maß für die Fähigkeit einer Datenverbindung, Informationen zu übermitteln. Im Bezug auf die EDV wird als Einheit häufig Bit pro Sekunde verwendet. Andere Einheiten sind möglich, wenn auch weniger gebräuchlich. Beispiel: Fast Ethernet hat eine Datenübertragungsrate von 100 MBit/s = 100.000.000 Bit/s. |
| Datenverfügbarkeit ununterbrochen |
Der Zugang zu den Daten ist 24/365 möglich. |
| Datenvolumina |
Menge von gespeicherten (gemessen in MB, GB, TB, PB) oder übertragenen (gemessen in KB/s, MB/s, GB/s) Daten. |
| Dienstleistungspalette |
Disaster Recovery, Housing, Consulting, Langzeitverfügbarkeit, Alarmierungssoftware C2, TDAM. |
| Disaster Recovery (DR) |
Disaster Recovery befasst sich mit der Gesamtheit der per Service Level Agreement festgelegten technischen sowie organisatorischen Wiederanlaufmaßnahmen, die durch den bei einem Kunden eingetretenen K-Fall erforderlich werden. |
| DocuProtection GmbH Stuttgart und Dresden |
Die DocuProtection GmbH ist eine Tochtergesellschaft der COMback GmbH. Sie beschäftigt sich v.a. mit der Erstellung von Sicherheitssoftware, die alle Arten von Daten vor Veränderung oder unberechtigtem Zugriff schützt. |
| EMP-Waffen |
Mittels elektromagnetischer Impulse werden elektrische und insbesondere elektronische Bauteile zerstört. Als Strahlungsquelle wird meist gerichtete Mikrowellenstrahlung eingesetzt. Die abgegebene Leistung kann über kurze Zeiträume im Terawattbereich liegen. |
| Fibrechannel und FICON über Weitverkehrswege |
Möglichkeit, Fibrechannel/Ficon über WAN - Glasfaserstrecken zu führen. |
| Firewall |
Firewallsysteme trennen Netzwerksegmente unterschiedlicher Vertraulichkeit voneinander ab. |
| Geschäftszweck |
Die COMback hat zum Ziel, Kunden für deren K-Fall-Vorsorge eine technisch tragfähige und zugleich wirtschaftlich vertretbare Absicherung zu bieten. Die dadurch ermöglichte vorbeugende Sicherheit wird durch gemeinsame Fortentwicklung der verwendeten Konzepte und Techniken weiterentwickelt sowie durch regelmäßige Tests der Kunden überprüft. |
| Hardware |
Im IT-Umfeld sind damit Maschinen und andere Gegenstaände zur Verarbeitung/Speicherung/Übermittlung von Daten gemeint. |
| Hierarchie |
Um mit einer kleinen Mannschaft die benötigte Dienstleistung wirtschaftlich vertretbar bereitstellen zu können, arbeitet COMback mit einem Minimum an Hierarchie: Die Geschäftsführung führt einen gleichberechtigten, untereinander nicht weisungsgebundenen Pool von Spezialisten. |
| Hochsicherheits-Rechenzentrum |
Mit dem ehemaligen Atombunker der Landesregierung Baden-Württembergs steht der COMback ein schon vom Bauwerk her hochsicheres Rechenzentrumsgebäude zur Verfügung. Durch geeignete organisatorische sowie technische Maßnahmen konnte dieses Konzept auf den gesamten Betriebsablauf übertragen werden. |
| Hochverfügbarkeit |
Ein EDV-System gilt als hochverfügbar, wenn es trotz Ausfall einer Komponente oder einer fehlerhaften Anwendung ohne personellen Eingriff und ohne Unterbrechung uneingeschränkt weiter betrieben werden kann. Die Gewährleistung der Hochverfügbarkeit ist Aufgabe des Produktionsrechenzentrums und nicht des Ausfallrechenzentrums. Beratung zu Hochverfügbarkeitslösungen durch COMback im Rahmen von K-Fall-Vorsorgeprojekten ist möglich. |
| Housing |
Unter Housing wird hier die Zurverfügungsstellung einer zuverlässigen RZ Infrastruktur innerhalb des CITA verstanden. |
| IBM VTS-Peer-to-Peer-Spiegel-Betrieb |
Punkt-zu-Punkt-Spiegelung eines Bandspeichersystems der IBM. |
| IBM-Mainframe |
Der "klassische" Großrechnerbereich, von IBM dominiert. |
| Impact |
Mit Impact wird jeder mögliche Angriff auf die Rechenzentrumsinfrastruktur bezeichnet. |
| Inergen |
Das zur Brandbekämpfung eingesetzte Gasgemisch aus Argon, Stickstoff und Kohlenstoffdioxid ist unter dem Markennamen Inergen bekannt. Die Vorteile gegenüber einer Löschung mit reinem Kohlenstoffdioxid sind einerseits die deutlich verbesserten Überlebenschancen für Menschen als Folge des Mischverhältnisses der Gase, zum anderen kühlt das Gas bei schnellem Austritt sich und die in den betroffenen Räumen befindlichen technischen Geräte nur schwach ab, was zu einer Verringerung der Materialbelastung führt. Desweiteren entweicht Inergen langsam aus geschlossenen Räumen, was zu einer nachhaltigen Löschgaskonzentration in Inergen-gefluteten Räumen führt. |
| Infrastruktur |
In diesem Zusammenhang: Umgebung für Rechenzentrumsbetrieb (Gebäude, Klima, Strom). |
| Infrastruktursicherheit |
Ergebnis von Maßnahmen zum Schutz einer Infrastruktur vor Schäden durch Impact, Intrusion und Elementargewalten. |
| Internetprovider |
Als Internetprovider bezeichnet man ein Telekommunikationsunternehmen, welches eine Verbindung zum Internet herstellt und dies als Dienstleistung erbringt. |
| Intrusion |
Als Intrusion wird jeder Versuch der unrechtmäßigen Zutrittsverschaffung zum Rechenzentrum bezeichnet. |
| IT-Betrieb |
Gesamtheit von Hardware und Software sowie Infrastruktur- und Personalressourcen, die zum Betrieb eines rund um die Uhr laufenden Rechenzentrums erforderlich ist. |
| Kapitalgesellschaft |
Für Kapitalgesellschaften gelten bezüglich Datenschutz, Datensicherheit und Datenarchivierung besondere gesetzliche Regelungen, die auch ein ordnungsgemäßes Disaster-Recovery-Konzept voraussetzen. |
| Kerngeschäft |
Neben den Geschäftsfeldern der Tochterfirmen ist K-Fall-Vorsorge und Disaster-Recovery das Kerngeschäft der COMback. |
| K-Fall |
Definierte Szenarien, die einen Katastrophenbetrieb erfordern. |
| K-Fall-Absicherung |
Geordnete und regelmässig überprüfte Wiederaufnahme / Weiterführung eines Rechenzentrumbetriebes in einem K-Fall. |
| K-Fall-Handbuch |
Dokumentation mit allen für K-Fall benötigten Angaben. |
| K-Fall-Test |
Regelmäßige Überprüfung des Wiederanlaufes der vereinbarten Systeme und Anwendungen. |
| Klimatisierungskonzept |
Wege zur gezielten Kaltluftzuführung und Warmluftabführung. |
| Kunden |
Zum Kundenkreis der COMback gehören Rechenzentren großer Öffentlicher Verwaltungen auf kommunaler und Landesebene, Banken, Versicherungen und Wirtschaftsverbände sowie Automobilzulieferer und IT-Unternehmen. |
| kundeneigene HW (nur Housing) |
Im Bereich Housing kommt überwiegend kundeneigene Hardware zum Einsatz. |
| Kundenspezifische (exklusive) HW |
Kundenspezifische Hardware ist teurer als shared (von mehreren verwendete) Hardware. Sie wird deshalb nur dann eingesetzt, wenn mehrere Kunden ein Risiko teilen, eine Datenspiegelungslösung verwendet wird oder der Kunde es aufgrund seiner eigenen Vorgaben wünscht. |
| Landesregierung von Baden-Württemberg |
Größter Kunde der COMback GmbH und Vermieter der Liegenschaft CITA. |
| Landesverwaltung von Baden-Württemberg |
Von Beginn des COMback-Projektes war und ist die Landesverwaltung Baden-Württemberg - inzwischen mit mehreren Dienststellen - Nutzer der Dienstleistungen von COMback. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurde am 22. Juni 2007 das CITA zum 4. Rechenzentrumsstandort der Landesverwaltung ernannt. |
| Langzeitarchivierung |
Für Langzeitarchivierung sowohl elektronischer Dokumente als auch ganzer EDV-Systeme besteht sowohl für die freie Wirtschaft als auch in der öffentlichen Verwaltung aufgrund gesetzlicher Regelungen ständig wachsender Bedarf. COMback bietet hier exakt auf den Kundenbedarf zugeschnittene, in langjähriger Erfahrung bewährte Lösungen an. |
| Latenz |
Verzögerungszeit, in unterschiedlichen Zusammenhängen auch Reaktionszeit, Verweilzeit oder Latenzzeit, ist der Zeitraum zwischen einer Aktion und dem Eintreten der erforderlichen Reaktion. |
| LDSG |
In den LDSG der Bundesländer wird in Einklang mit dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und weiteren, inzwischen auch europäischen, Verordnungen und Gesetzen die Verwendung personenbezogener Daten in IT-Systemen oder manuell verarbeiteter Daten geregelt. |
| Mainframe |
Der "klassische" Großrechnerbereich, von IBM dominiert. |
| NEA (Netzersatz-Anlagen) |
Im CITA liegt hinter einer Mehrfacheinspeisung von 20KV, 2 hauseigenen Transformatoren und einer teilredundant ausgelegten USV ein System von 3 Netzersatzanlagen mit einer gebunkerten Treibstoffbevorratung von max. 86.000 Litern. |
| Netze |
In Kontext von IT sind hierunter Übertragungsstrecken für Daten im LAN- oder WAN-Bereich zu verstehen. |
| öffentlich verpflichtet |
Alle Mitarbeiter der COMback sind sicherheitsüberprüft und auf das Landesdatenschutzgesetz (BW) sowieauf das Bundesdatenschutzgesetz öffentlich verpflichtet. |
| Personalstand |
In den 15 Jahren seit Gründung der COMback ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen. Im Schnitt kam pro Jahr ein neuer Mitarbeiter hinzu. Derzeit beschäftigt die COMback GmbH 28 Spezialisten der verschiedensten Ausprägungen. |
| Plattformen |
Hardware: Intel, Power-Risc, IBM z-Architektur; System: Windows, Unix, Linux, AIX, z/OS, z/VM, z/VSE. |
| Produktions-RZ |
Unter Produktions-RZ wird ein Rechenzentrum verstanden, das für den unterbrechungsfreien 24h Betrieb ausgelegt ist. |
| ProkuristInnen |
Neben dem Geschäftsführer ergänzen fünf ProkuristInnen die erweiterte Geschäftsführung. |
| rechtlichen Anforderungen |
Die Fortentwicklung rechtlicher Anforderungen aus Bundesländern, Bund und EU sowie Auflagen für international tätige Firmen bezüglich Disaster Recovery und Archivierung führt zu einem ständig wachsenden Bedarf an diesen Dienstleistungen, um möglichen betriebs- und volkswirtschaftlichen Schäden der Unternehmen und Verwaltungen vorzubeugen und proaktiv zu begegnen. |
| Redundanz n+1 |
Um tragfähige Redundanzen zu wirtschaftlich vernünftigen Kosten bieten zu können, wird bei Geräten im CITA im allgemeinen das Redundanz-Prinzip "n+1" eingesetzt. Dabei wird immer ein Gerät mehr als für den Betrieb benötigt vorgehalten oder betrieben. In besonders sicherheitsrelevanten Fällen, die ein höheres Investment erfordern, wird von diesem Prinzip abgewichen und in 1:1 Redundanz gearbeitet. |
| RIPE NCC Mitglied |
RIPE NCC ist eine Abkürzung und steht für Réseaux IP Européens Network Coordination Centre (RIPE NCC). Es handelt sich um eine von weltweit drei Organisationen zur Vergabe von IP-Adressen. Das RIPE NCC betreut Europa, den Nahen Osten und Zentralasien. |
| Serviceunternehmen |
Die COMback unterhält langjährige, intensive Verbindungen zu verschiedenen Serviceunternehmen sowohl der IT- als auch der Rechenzentrums-Infrastruktur-Branche, die sowohl bei der ständigen Fortentwicklung des CITA als auch auf Wunsch bei der Gestaltung von Kunden-Rechenzentren zur Anwendung kommen. |
| Shared HW |
Wirtschaftliches Disaster Recovery ist nur durch den Einsatz von - wo immer möglich - durch mehrere Kunden genutzte Hardware machbar. Dies ist jedoch prinzipiell nur für Kunden möglich, die kein gemeinsames Risiko teilen. Ausnahmen bilden dabei Datenspiegel, da diese per se nur durch dem Kunden fest zugeordnete Hardware realisierbar sind. |
| Sicherheit |
Sicherheit bezeichnet einen Zustand, der frei von unvertretbaren Risiken der Beeinträchtigung ist oder als gefahrenfrei angesehen wird. Mit dieser Definition ist Sicherheit sowohl auf ein einzelnes Individuum als auch auf andere Lebewesen, auf unbelebte reale Objekte sowie auch auf abstrakte Gegenstände bezogen. Bei komplexen Systemen ist es unmöglich, Risiken vollständig auszuschließen. Das vertretbare Risiko für jede mögliche Art von Beeinträchtigung hängt von vielen Faktoren ab und wird zudem subjektiv und kulturell verschieden bewertet. Um den Zustand der Sicherheit zu erreichen, werden Sicherheitskonzepte erstellt und umgesetzt. Sicherheitsmaßnahmen sind erfolgreich, wenn sie dazu führen, dass mit ihnen sowohl erwartete als auch nicht erwartete Beeinträchtigungen abgewehrt bzw. hinreichend unwahrscheinlich gemacht werden. |
| Sicherheitsüberprüfung |
Um dem berechtigten Sicherheitsbedürfnis unserer Kunden zu genügen, sind alle Mitarbeiter der COMback GmbH sicherheitsüberprüft und auf LDSG (BW) und BDSG verpflichtet. Außerdem ist die Firma COMback zur Durchführung von Nato-Projekten der Stufe "Restricted - VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH" berechtigt. |
| Skills der Belegschaft |
Kenntnisse und Fähigkeiten der COMback Mitarbeiter. |
| State-of-the-art |
Im Gegensatz zum umgangssprachlichen Gebrauch, der unter "State of the art" das am weitesten entwickelte und verfügbare technische Gerät einer Kategorie versteht, findet der Begriff hier in seiner urspünglichen Bedeutung Verwendung: "Dem aktuellen Stand der Technik entsprechend". |
| Stromversorgung |
Die Stromversorgung des CITA ist doppelt redundant ausgelegt und erfolgt über eine USV sowie bei Bedarf über eine NEA. |
| System- und Hardware-Plattformen |
Hardware: Intel, Power-Risc, IBM z-Architektur; System: Windows, Unix, Linux, AIX, z/OS, z/VM, z/VSE. |
| Tape-Auslagerung |
Auslagerung von Magnetbändern außerhalb eines Gefahrensbereiches. |
| TCP/IP |
Transmission Control Protocol/Internet Protocol (TCP/IP) ist eine Familie von Netzwerkprotokollen und wird wegen ihrer großen Bedeutung für das Internet auch kurz nur zusammengefasst als Internetprotokoll bezeichnet. Der Aufbau der Protokollfamilie ist im TCP/IP-Referenzmodell beschrieben. Die Identifizierung der am Netzwerk teilnehmenden Rechner geschieht über IP-Adressen. |
| TDAM |
TDAM ist ein Werkzeug für die automatisierte, bedienerlose Zuordnung von Kassettenlaufwerken im z/OS-Umfeld. |
| Telekom |
Größter deutscher Provider für Fernsprech- und Datenübertragungsdienste. |
| TelemaxX |
Regionaler Provider für Datenübertragungsdienste, Sitz in Karlsruhe. |
| Tiefbrunnen |
Das CITA verfügt über einen eigenen Tiefbrunnen, der im Bedarfsfall kontinuierlich längerfristig mehrere Kubikmeter/h Wasser zur Rückkühlung des Rechenzentrums liefern kann. |
| Tochtergesellschaften |
Web2know GmbH und DocuProtection GmbH. |
| USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) |
Technologisch zumeist batteriebasiertes System zur Sicherstellung einer unterbrechungsfreien Stromversorgung. Die Nachschaltung einer Netzersatzanlage (NEA) ist zur Aufrechterhaltung des Betriebes bei länger dauernden Ausfällen der Stromversorgung zwingend erforderlich. |
| Verantwortung unternehmerisch |
Eine kleine Firma mit großen Kunden hat sowohl den Kunden als auch den eigenen Mitarbeitern gegenüber eine besondere unternehmerische Verantwortung. Nur dauerhaft faires Verhalten und die immer offene und ehrliche Diskussion gegenüber den Kunden ermöglicht den langfristigen Fortbestand der Geschäftsbeziehungen. Das uneingeschränkte Vertrauen der Kunden in die Mitarbeiter und die Geschäftsführung der COMback ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Partnerschaft. |
| Versatel |
Überregionaler Provider für Datenübertragungsdienste, Wettbewerber der Telekom. |
| Verwaltung |
In einem kleinen Unternehmen muss die Verwaltung möglichst kompakt und trotzdem leistungsfähig sein. Durch eine vielfältige Aufgabenbündelung können alle anfallenden Verwaltungsaufgaben durch ein kleines Team abgedeckt werden. |
| Vieraugen-Prinzip |
Der Zugang zu materiellen oder immateriellen Werten (z.B. Daten) ist nur möglich, wenn zwei Personen gemeinsam handeln. |
| Web2Know GmbH, Stuttgart |
Die Web2know GmbH, eine Tochtergesellschaft der COMback GmbH, beschäftigt sich vorwiegend mit dem Vertrieb der Produkte WebAttachedBackup und WebAttachedDrive. |
| WebAttachedBackup |
Online Datensicherung übers Internet. Ein Produkt der Web2know GmbH. |
| WebAttachedDrive |
Die virtuelle Festplatte im Internet. Ein Produkt der Web2know GmbH. |
| Wiederanlauf |
Zeitpunkt der Wiederherstellung der Verfügbarkeit von IT-Versorgungsleistungen nach einer Produktionsunterbrechung in einem Rechenzentrum und zwar entweder im Produktionsrechenzentrum selbst oder nach einem K-Fall in einem Ausfallvorsorge-Rechenzentrum. |
| Wir sind die Guten |
Das Firmenmotto spiegelt eine Vision des gesamten Unternehmens und aller Mitarbeiter wieder: Wir tun nur, was wir können, und das tun wir mindestens gut. Dabei sollen nicht kurzfristige, nicht wiederholbare Superlative im Vordergrund stehen, sondern vor allem der Anspruch, gegenüber den Kunden immer im Hinblick auf eine langfristige gute Zusammenarbeit zu handeln. |
| z/OS |
Das am meisten verbreitete IBM Großrechner-Betriebssystem. |