Disaster Recovery - Restart

K-Fall steht für Katastrophenfall

Die Überlebensfähigkeit von Unternehmen bei Totalausfall der IT liegt – laut Statistik von Sachversicherern – zwischen 2,5 und 5,5 Tagen. Zunehmende Datenvolumina und globaler Wettbewerb fordern ununterbrochene Datenverfügbarkeit und Datenintegrität. Disaster Recovery-Verfahren sind notwendig, um den Verlust der unternehmerischen Leistungsfähigkeit zu verhindern.

Die verheerenden Auswirkungen von Störfällen bei fehlender Ausfallvorsorge können irreversibel sein. Im IT-Bereich kann nur eine vernünftige Disaster Recovery-Lösung vor diesen Gefahren schützen.

Business Continuity Management

COMback DR - bevor die Stunde schlägt
COMback DR - bevor die Stunde schlägt

Der Disaster-Recovery-Prozess ist eingebettet in das Business Continuity Management und schreibt dieses im Bereich der IT fort. BCM ist der Aufbau eines leistungsfähigen Notfall- und Krisenmanagements zur systematischen Vorbereitung auf die Bewältigung von Schadensereignissen. So werden wichtige Geschäftsprozesse selbst in kritischen Situationen und Notfällen nicht oder nur temporär unterbrochen und die wirtschaftliche Existenz des Unternehmens bleibt trotz Schadensereignis gesichert.

Der DR-Prozess ist ein Regelkreis aus Konzeption-Planung-Test-Abgleich der Ergebnisse mit den Konzepten, der zyklisch durchlaufen wird. Er entspricht dem PDCA-Zyklus des BSI, nach dessen durchgängig hohen und sehr hohen Schutzbedarf die alle Geschäftsprozesse der COMback GmbH nach ISO 27001 zertifiziert ist.


Bestehende Datenanlieferungsmodelle
  • Anlieferung von Datensicherungsmedien
  • Offsite Tape Vaulting (online oder Medien)
  • Online Spiegelung von Virtuellen Tape Servern oder Tape Libraries
  • Online-Datenspiegelungen über Plattensysteme
  • Asynchrone Datenspiegelungen auf Datenbank- oder Anwendungsebene (Log Shipping)
  • Asynchrone Datenspiegelung auf Plattensysteme
  • Synchrone Datenspiegelung auf Plattensysteme
  • Online Backup Lösungen über Private-Cloud-Backup
IT Systeme

Das Recovery Center der COMback befindet sich im eigenen Hochsicherheitsrechenzentrum CITA und ist mit einer Vielzahl unterschiedlicher IT-Systeme ausgestattet, deren Nutzungsrecht den Kunden je nach Vorhaltevertrag zugesichert wird. Kundenwünsche werden aus den vorhandenen Ressourcen bedient. Diese umfassen insbesondere:

  • IBM System z12
  • IBM pSeries
  • IBM System x     
  • IBM System i
  • VM-Ware ESX
  • HP PA-RISC
  • Sun SPARC
  • LAN Infrastruktur
  • SAN Infrastruktur
  • Router / Firewall Infrastruktur
  • Internet Access
  • VPN Technologien
  • Remote Access auf Recovery Ressourcen (KVM over IP)
  • DarkFibre Verbindungen
  • Glasfaseranbindungen
  • Anbindung über unterschiedliche Trassen und Provider

Die Bunkeranlage bietet ideale bauliche Voraussetzungen als hochgradig resistente Infrastruktur für sicheren IT-Betrieb, die selbst höchste Anforderungen an Sicherheit und Katastrophenschutz erfüllt. Gottfried Stegmann,Geschäftsführer COMback GmbH


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